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4DezGanztägig

Orpheus in der Unterwelt (Offenbach) - Oper Stuttgart

9DezGanztägig

Orpheus in der Unterwelt (Offenbach) - Oper Stuttgart


“Don Giovanni” an der Oper Stuttgart

„Einfach köstlich war Esther Dierkes’ Rollenportrait der Zerlina. Schauspielerisch ungemein aufgedreht und fetzig stürzte sie sich in die Rolle des ausgemachten Frechdachses, der sie mit frischem, bestens gestüztem Stimmklang auch vokal hervorragend entsprach.“
deropernfreund.de, Ludwig Steinbach, 14.11.2016, aus: Projektion der Damen

„Melodischer Überschwang und deklamatorischer Ausdruckszauber sticht bei Esther Dierkes als Zerlina klar und eruptiv hervor. […] Esther Dierkes macht als Zerlina exzellent deutlich, wie ihr Widerstand beim absinkenden chromatischen Motiv „non son piu forte“ („ich habe keine Kraft mehr“) einfach fortgetrieben wird. Den Widerstreit zwischen Hoffnung und herbem Schmerz kann sie bei dieser Aufführung packend verdeutlichen.“
Online Merker, Alexander Walther, 14.11.2016, aus: Das Spiegelbild als Erkenntnisträger.



„Und die Rolle der Giannetta ist als Nemorino anhimmelnde “Brillenschlange” […] massiv aufgewertet. Esther Dierkes lässt als Giannetta aufhorchen.“
kurier, Peter Jarolin , 08.07.2016

„Die Rolle der Giannetta wird mit großer Bühnenpräsenz aufgewertet: Esther Dierkes spielt die heimliche Verehrerin Nemorinos mit umwerfender Komik.“
Wiener Zeitung, Rainer Elstner, 07.07.2016, aus: Donizetti auf dem Plattenteller

„Von den vier Solisten setzte Esther Dierkes die hellsten Akzente. Dank ihrer reinen Intonation und klarer Aussprache zählten die Sopransoli “Cruxifixus” und “O salutaris” zu den Höhepunkten der Aufführung. […]“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.07.2015, Nr. 154, S. 34

„Lockender kann ein „miserere nobis“ nicht erklingen, wie es hier von Esther Dierkes (Sopran) und Altistin Fischer Richtung lieber Gott, einem wirklich äußerst lieben Gott, gesendet wurde. Dierkes’ „Amen“ zum Abschluss des allerliebsten „O salutaris“: die reinste Versuchung. […]“
Frankfurter Rundschau, 06.07.2015

„Gut ausgewählt und harmonierend die junge Solistin: Esther Dierkes mit sirenenhaft betörendem Sopran. […]“
Frankfurter Neue Presse, 08.07.2015, aus „Himmlische Musik mit Teufels Beitrag“


“Die Schneekönigin” auf Schloss Esterházy

Unter der Patronanz von Anna Netrebko war Esther Dierkes auch 2016 wieder in der Kinderoper zu Andersens Märchen „Die Schneekönigin“ in der Vertonung des russischen Komponisten Sergej Banewitsch auf Schloss Esterházy in der Hauptrolle der Gerda zu erleben.


“Noch:Schon – Musik an der Schwelle” bei AMC Records erschienen

Über die Schwelle gehen, weg vom historischen Kontext; in der CD Noch:Schon geht es darum, selbst zu gestalten, etwas Neues zu machen und sich die Frage zu stellen, die man sich als Musiker immer stellen muss: Wie geht es mit zeitgenössischer Musik weiter? Und wie kann man das umfangreiche Repertoire spannend interpretieren.


“Noch:Schon – Musik an der Schwelle” im Interview bei WDR 3 TonArt

„Sehr opernhaft erscheint Esther Dierkes in Barbers Nuvoletta mit ausschweifenden und brillanten Koloraturen und einer strahlend hellen Stimme, die einen deutlichen Gegenpol zu der kammermusikalisch erscheinenden Sängerin der Berg-Lieder bildet. […]“
The-new-listener.de, Oliver Fraenzke, Oktober 2015, aus “Grenzgänger”

„Den größten musikalischen Spiel-Raum eröffnet das Künstlerkollektiv mit dem ironisch-lässigen Zugang zu Samuel Barbers “Nuvoletta op. 25″ (1947): Mit dem Nicht-Kaschieren-Wollen hörbarer Übergänge und der Wiederholung der Textzeile “and she smiled over herself” wird der Titel zum Programm: Aus dem Scherzo wird ein anspruchsvoller Sprach-Witz mit Hip-Hop-Elementen und eindrücklicher Rhythmik.“
Musik-heute.de, Anne Reck, 10.12.2014, Aus “Musik der Schwelle – Unkonventionelle Perspektiven auf klassiches Repertoire”

CD Bestellungen bei: www.amc-records.com

Noch:Schon – Musik an der Schwelle” bei Facebook


DVD “Der Liebestrank” ab sofort erhältlich

Endlich ist sie da: die DVD der diesjährigen Produktion von Gaetano Donizettis Meisterwerk “Der Liebestrank” der Oper im Steinbruch 2016. Die Presse äußerte sich begeistert über die Premiere am 6. Juli, die nun als Live-Mitschnitt der Premiere auf DVD vorliegt.
Wo: im Fachhandel sowie online


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