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27Jul20:30- 20:30

L’elisir d’amore (G. Donizetti) - Oper im Steinbruch St. Margarethen

29Jul20:30- 20:30

L’elisir d’amore (G. Donizetti) - Oper im Steinbruch St. Margarethen



“Die Schneekönigin” auf Schloss Esterházy

Unter der Patronanz von Anna Netrebko wird Esther Dierkes auch 2016 wieder in der Kinderoper zu Andersens Märchen „Die Schneekönigin“ in der Vertonung des russischen Komponisten Sergej Banewitsch auf Schloss Esterházy in der Hauptrolle der Gerda zu erleben sein.


„Von den vier Solisten setzte Esther Dierkes die hellsten Akzente. Dank ihrer reinen Intonation und klarer Aussprache zählten die Sopransoli “Cruxifixus” und “O salutaris” zu den Höhepunkten der Aufführung. […]“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.07.2015, Nr. 154, S. 34

„Lockender kann ein „miserere nobis“ nicht erklingen, wie es hier von Esther Dierkes (Sopran) und Altistin Fischer Richtung lieber Gott, einem wirklich äußerst lieben Gott, gesendet wurde. Dierkes’ „Amen“ zum Abschluss des allerliebsten „O salutaris“: die reinste Versuchung. […]“
Frankfurter Rundschau, 06.07.2015

„Gut ausgewählt und harmonierend die junge Solistin: Esther Dierkes mit sirenenhaft betörendem Sopran. […]“
Frankfurter Neue Presse, 08.07.2015, aus „Himmlische Musik mit Teufels Beitrag“


“Noch:Schon – Musik an der Schwelle” bei AMC Records erschienen

Über die Schwelle gehen, weg vom historischen Kontext; in der CD Noch:Schon geht es darum, selbst zu gestalten, etwas Neues zu machen und sich die Frage zu stellen, die man sich als Musiker immer stellen muss: Wie geht es mit zeitgenössischer Musik weiter? Und wie kann man das umfangreiche Repertoire spannend interpretieren.


“Noch:Schon – Musik an der Schwelle” im Interview bei WDR 3 TonArt

„Sehr opernhaft erscheint Esther Dierkes in Barbers Nuvoletta mit ausschweifenden und brillanten Koloraturen und einer strahlend hellen Stimme, die einen deutlichen Gegenpol zu der kammermusikalisch erscheinenden Sängerin der Berg-Lieder bildet. […]“
The-new-listener.de, Oliver Fraenzke, Oktober 2015, aus “Grenzgänger”

„Den größten musikalischen Spiel-Raum eröffnet das Künstlerkollektiv mit dem ironisch-lässigen Zugang zu Samuel Barbers “Nuvoletta op. 25″ (1947): Mit dem Nicht-Kaschieren-Wollen hörbarer Übergänge und der Wiederholung der Textzeile “and she smiled over herself” wird der Titel zum Programm: Aus dem Scherzo wird ein anspruchsvoller Sprach-Witz mit Hip-Hop-Elementen und eindrücklicher Rhythmik.“
Musik-heute.de, Anne Reck, 10.12.2014, Aus “Musik der Schwelle – Unkonventionelle Perspektiven auf klassiches Repertoire”

CD Bestellungen bei: www.amc-records.com

Noch:Schon – Musik an der Schwelle” bei Facebook


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