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Erdbeben.Träume, Oper Stuttgart

„Esther Dierkes als Josephe singt mit weltvergesssender Zärtlichkeit von ihrer Liebe.“

FAZ, Jan Brachmann, 03.7.2018, aus: Heilende Traumzeit

„Die Oper Stuttgart legt nun nach mit einer fulminanten Weltpremiere, der Uraufführung ERDBEBEN. TRÄUME von Japans Topkomponist Toshio Hosokawa. […] herausragende Solisten um Esther Dierkes stellten sich der Konstellation entsprechend Fragen ein.“

NMZ, Wolf Loeckle, 03.07.2018, aus: „Erdbeben. Träume“ – Toshio Hosokawas Uraufführung an der Oper Stuttgart

„Stark das Solistenensemble rund um Esther Dierkes und Dominic Große als vom Mob gelynchtes Paar Josephe und Jeronimo.“

Deutschlandfunk Kultur, Jörn Florian Fuchs im Gespräch mit Mascha Drost, 02.07.2018, aus: Großes Raum-Klang-Theater an der Grenze des Ertragbaren
„L’écriture pour les voix féminines, qualité constante chez Hosokawa, trouve à s’incarner avec la voix mûre de Sophie Marilley, face à la chaleureuse expressivité d’Esther Dierkes.“
resmusica.com, Dominique Adrian, 11.07.2018, aus: Toshio Hosokawa adapte Kleist à Stuttgart

CD Lobgesang, NDR

„Allein Anna Lucia Richters glockenheller und biegsamer Sopran im Duo mit Sopranistin Esther Dierkes hat opernhafte Sinnlichkeit.“

Spiegel Online, Werner Theurich, 08.07.2018, aus: Symphonisches Lob der starken Stimmen

Hänsel und Gretel, Oper Stuttgart

"Stimmlich ist Esther Dierkes (Gretel) herausragend, gerade weil sie unangestrengt mit dem Riesenorchesterklang umgehen kann."

merkur.de, Markus Thiel, 24.10.17 16:38 aus: „Hänsel und Gretel“ in Stuttgart: Ohnmachtsfantasien

"Musikalisch ist es eine grandiose Konzertgala: Diana Haller und Esther Dierkes als Hänsel und Gretel mit wunderbar zusammenarbeitenden fülligen Honigstimmen."

Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg, 24.10.2017, aus: David und Ariane

"Esther Dierkes, die hoch engagierte, agile und farbenreiche Sängerin der Gretel."

Stuttgarter Nachrichten, Susanne Benda, 23. Oktober 2017 aus: Oper im Schatten der Politik

Don Giovanni, Oper Stuttgart

„Einfach köstlich war Esther Dierkes’ Rollenportrait der Zerlina. Schauspielerisch ungemein aufgedreht und fetzig stürzte sie sich in die Rolle des ausgemachten Frechdachses, der sie mit frischem, bestens gestüztem Stimmklang auch vokal hervorragend entsprach.“

deropernfreund.de, Ludwig Steinbach, 14.11.2016, aus: Projektion der Damen

„Melodischer Überschwang und deklamatorischer Ausdruckszauber sticht bei Esther Dierkes als Zerlina klar und eruptiv hervor. […] Esther Dierkes macht als Zerlina exzellent deutlich, wie ihr Widerstand beim absinkenden chromatischen Motiv „non son piu forte“ („ich habe keine Kraft mehr“) einfach fortgetrieben wird. Den Widerstreit zwischen Hoffnung und herbem Schmerz kann sie bei dieser Aufführung packend verdeutlichen.“

Online Merker, Alexander Walther, 14.11.2016, aus: Das Spiegelbild als Erkenntnisträger.

L`elisir d`amore, Oper im Steinbruch St. Margarethen

„Und die Rolle der Giannetta ist als Nemorino anhimmelnde „Brillenschlange“ […] massiv aufgewertet. Esther Dierkes lässt als Giannetta aufhorchen.“

kurier, Peter Jarolin , 08.07.2016

„Die Rolle der Giannetta wird mit großer Bühnenpräsenz aufgewertet: Esther Dierkes spielt die heimliche Verehrerin Nemorinos mit umwerfender Komik.“

Wiener Zeitung, Rainer Elstner, 07.07.2016, aus: Donizetti auf dem Plattenteller

Petite Messe Solennelle, Rossini

„Von den vier Solisten setzte Esther Dierkes die hellsten Akzente. Dank ihrer reinen Intonation und klarer Aussprache zählten die Sopransoli „Cruxifixus“ und „O salutaris“ zu den Höhepunkten der Aufführung. […]“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.07.2015, Nr. 154, S. 34

„Lockender kann ein „miserere nobis“ nicht erklingen, wie es hier von Esther Dierkes (Sopran) und Altistin Fischer Richtung lieber Gott, einem wirklich äußerst lieben Gott, gesendet wurde. Dierkes’ „Amen“ zum Abschluss des allerliebsten „O salutaris“: die reinste Versuchung. […]“

Frankfurter Rundschau, 06.07.2015

„Gut ausgewählt und harmonierend die junge Solistin: Esther Dierkes mit sirenenhaft betörendem Sopran. […]“

Frankfurter Neue Presse, 08.07.2015, aus „Himmlische Musik mit Teufels Beitrag“

„Noch:Schon – Musik an der Schwelle“, AMC Records

„Den größten musikalischen Spiel-Raum eröffnet das Künstlerkollektiv mit dem ironisch-lässigen Zugang zu Samuel Barbers “Nuvoletta op. 25″ (1947): Mit dem Nicht-Kaschieren-Wollen hörbarer Übergänge und der Wiederholung der Textzeile “and she smiled over herself” wird der Titel zum Programm: Aus dem Scherzo wird ein anspruchsvoller Sprach-Witz mit Hip-Hop-Elementen und eindrücklicher Rhythmik.“

Musik-heute.de, Anne Reck, 10.12.2014, Aus „Musik der Schwelle – Unkonventionelle Perspektiven auf klassiches Repertoire“

„Sehr opernhaft erscheint Esther Dierkes in Barbers Nuvoletta mit ausschweifenden und brillanten Koloraturen und einer strahlend hellen Stimme, die einen deutlichen Gegenpol zu der kammermusikalisch erscheinenden Sängerin der Berg-Lieder bildet. […]“

The-new-listener.de, Oliver Fraenzke, Oktober 2015, aus „Grenzgänger“